Wir begrüßen Sie herzlich auf der Internetseite des Comprehensive Cancer Center Mainfranken an der Universität Würzburg.
Als integratives Krebsbehandlungs- und Krebsforschungs-Zentrum verfolgt das CCC Mainfranken das Ziel, Patienten mit Tumorerkrankungen optimal nach dem aktuellen Stand der Wissenschaft zu behandeln. Hierzu kooperieren alle Fachdisziplinen und Einrichtungen eng miteinander, die an der Prävention, Diagnostik und Therapie onkologischer Erkrankungen beteiligt sind. Diese Experten arbeiten auch mit Biologen und anderen Naturwissenschaftlern zusammen, um die Krebsforschung auf internationalem Niveau weiter voranzutreiben. Das CCC Mainfranken wird als onkologisches Spitzenzentrum von der Deutschen Krebshilfe gefördert. Es wurde damit für die herausragende Qualität der Patientenversorgung und der Krebsforschung von der gemeinnützigen Organsiation ausgezeichnet.
Das CCC Mainfranken ist aus dem 1983 gegründeten "Interdisziplinären Tumorzentrum an der Universität Würzburg" hervorgegangen. Fest eingebunden sind das Klinikum der Julius Maximilians-Universität, sowie die klinisch-theoretischen und die theoretischen Institute der Medizinischen Fakultät. Darüber hinaus bestehen Forschungsverbünde mit anderen Fakultäten der Universität. Durch die enge Zusammenarbeit der Mitglieder, dazu zählen insbesondere die Akademischen Lehrkrankenhäuser der Universität Würzburg sowie weitere Krankenhäuser und die niedergelassenen Fachexperten in der Region Mainfranken, können unsere Patienten fachübergreifend heimatnah behandelt werden.
Auf den folgenden Seiten möchten wir Ihnen gerne das breite Angebot des Comprehensive Cancer Center Mainfranken vorstellen.
Für Ihre Fragen sind wir selbstverständlich auch persönlich erreichbar - Kontakt.
Mit freundlichen Grüßen,
Professor Ralf Bargou, Direktor

Das Nebennierenkarzinom ist ein bösartiger Tumor, der im fortgeschrittenen Stadium schwierig zu beherrschen ist. Eine internationale Studie zeigt nun erstmals, mit welcher Chemotherapie sich dieser Tumor am besten behandeln lässt.
Koordiniert wurde die Studie am Universitätsklinikum Würzburg.