Balanceakt zwischen Erhalt und Zerstörung


Andreas Beilhack (links) und Harald Wajant leiten das Forscherteam, das am Uniklinikum Würzburg an einer neuen Therapie arbeitet, um die Graft-versus-Host-Erkrankung nach Stammzelltransplantation zu verhindern. (Fotos: Margarete de Selliers)

Andreas Beilhack (links) und Harald Wajant leiten das Forscherteam, das am Uniklinikum Würzburg an einer neuen Therapie arbeitet, um die Graft-versus-Host-Erkrankung nach Stammzelltransplantation zu verhindern. (Fotos: Margarete de Selliers)

Eine fluoreszenzmikroskopische Aufnahme eines Mauslymphknotens zeigt, dass die Behandlung mit STAR2 (rechts) die Anzahl der regulatorischen T Zellen (rot) deutlich vermehrt. (Foto: A. Beilhack / Uniklinikum Würzburg)

Eine fluoreszenzmikroskopische Aufnahme eines Mauslymphknotens zeigt, dass die Behandlung mit STAR2 (rechts) die Anzahl der regulatorischen T Zellen (rot) deutlich vermehrt. (Foto: A. Beilhack / Uniklinikum Würzburg)

Eine Forschergruppe des Uniklinikums Würzburg hat eine neue Behandlungsstrategie entwickelt, die das Potenzial hat, lebensbedrohliche Immunreaktionen nach einer Knochenmarktransplantation zu verhindern. Sie setzt dabei auf die Hilfe spezieller Immunzellen.

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13.09.2016, 08:00 Uhr