Neue Genmutation bei Fanconi-Anämie


A: Das Enzym RFWD3 markiert Proteine, die auf einsträngiger DNA sitzen. B: Ist es defekt, wird die Reparatur der DNA behindert. (Abbildung modifiziert nach Inano et al.)

A: Das Enzym RFWD3 markiert Proteine, die auf einsträngiger DNA sitzen. B: Ist es defekt, wird die Reparatur der DNA behindert. (Abbildung modifiziert nach Inano et al.)

Die Fanconi-Anämie setzt schon junge Menschen einem stark erhöhten Krebsrisiko aus. Ein Forschungsteam der Universität Würzburg hat jetzt eine neue Genmutation gefunden, die an dieser Krankheit beteiligt ist.

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18.07.2017, 09:10 Uhr